Tauchgebiete auf Elba: Scoglio che bara

Tiefe: 7-35 Meter
Schwierigkeitsgrad: schwer/mittelschwer
Strömung: wenig
Sichtverhältnisse: gut

Nach Capo Stella und dem gleichnamigen Golf einwärts findet man einen großen Felsblock, der zu fallen scheint. Er wird zwar "Scoglio che bara" (betrügende Klippe) genannt, denn "barare" auf dem Dialekt der Insel Elba "fallen" bedeutet.

Es wird als Bezugspunkt genommen und 50 Meter entfernt von ihm und an einer Tiefe von 7 Metern gibt es eine überschwemmte Spitze, wo unseres Tauchen beginnen wird.

Auf der westlichen Seite der Klippe gibt es eine mit Parazoanthus bedeckte Wand und eine Spaltung, die die Klippe teilt und den Anfang dieses Tauchens besonders suggestiv macht.

Auf der Meerestiefe findet man dann einen lustigen, pilzförmigen Stein, der von großen, gelben Schwämmen bedeckt ist. Hier leben Langusten und bunte Nacktkiemer.

Man kann auch Zackenbarsche, Muränen, Kraken, Brassen, Meerraben, Mönchsfische und Meerjunker sehen.





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